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Ökosoziales Wirken durch Netzwirken Drucken E-Mail

netzwirken ist wie jede Internetplattform in erster Linie ein Informationsmedium. Der zentrale Bereich ist der Projektkatalog mit den Portraits und Blogs der Projekte. Diese beschreiben ihre Arbeit und Ihre Ziele, die Motivation und erlebte Hindernisse. Des weiteren geben Sie Auskunft über benötigte Mittel und über deren Verwendung - somit vor allem über das, was sie damit letztendlich bewirken. Über ihre tägliche Arbeit und diese Erfahrungen berichten die Menschen hinter den Projekten in einem Blog (Tagebuch).

netzwirken hat zum Ziel, Möglichkeiten zu schaffen, ökosoziales Wirken mit ökonomischem Handeln zu verbinden und als selbstverständlichen Bestandteil des alltäglichen Lebens zu integrieren und damit unsere Gesellschaft Stück für Stück lebens- und liebenswerter machen. Um dieses Ziel zu erreichen, schafft netzwirken die Grundlagen für ein vertrauensvolles und kooperatives Miteinander.
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Kommunikation
Über die reine Berichterstattung hinaus bieten die Blogs Raum für direkte Kommunikation. Unser Ziel ist, einen regen Austausch zwischen den Projekten und den Besucher zu erreichen. Besucher können Fragen stellen und Kommentare hinterlassen, die von den Projektautoren beantwortet werden können.

Transparenz
Projekte beweisen bereits mit ihre Teilnahme an netzwirken ihren Willen zur Transparenz. Sie verstecken sich nicht hinter Werbetexten und Hochglanzbildern, sondern sind zu ehrlicher und offener Information und Kommunikation bereit.


Nutzen
Vor allem kleine und junge Projekte haben es häufig schwer, auf dem Markt „der Guten“ zu bestehen und ausreichend Ressourcen für ihre Arbeit zu erhalten. Während einer challenge werden sie aus der Masse der Engagierten herausgehoben und haben somit die Chance, einen größeren Unterstützerkreis anzusprechen und werden konkrete Unterstützung und finanzielle Zuwendungen erhalten. Förderer haben mit netzwirken Zugriff auf ein webbasiertes Qualitätsmanagement für Spenden und Internetbenutzer können bereits mit der Abgabe ihrer Stimme etwas Gutes bewirken.


„All Profit“
netzwirken schenkt Projekten und Förderern verschiedenster Wirkungskreise ein gemeinsames Zuhause. Es werden bestehende gesellschaftliche Prinzipien wie Wettbewerb, Marktwirtschaft und Demokratie genutzt, um Profit für alle Beteiligten zu schaffen. Projekte können neue Einnahmequellen erschließen, Förderer können leichter ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden und die Stimme eines jeden Netzwirkers hat eine direkte Wirkung.



challenge - das Prinzip

  • Unternehmen, Stiftungen oder vermögende Privatspender suchen sich aus dem Projektkatalog zwei Projekte aus. Am Besipiel eines Unternehmens:
  • Ein Unternehmen stellt einen Geldbetrag (Zuwendung) für die zwei Projekte zur Verfügung.
  • Die zwei Projekte, bemühen sich in einer demokratischen Challenge, um dieses Geld.
  • Eine challenge dauert im Regelfall einen Monat. In dieser Zeit stellen die Projekte sich und Ihr Wirken ausführlich vor.
  • Die Netzwirker entscheiden mit ihrer Stimme über die Verteilung des Geldes auf die Projekte und können dieses mit eigenen Zuwendungen freiwillig noch erhöhen.
  • Der gesamte Geldbetrag wird am Ende der challenge im Verhältnis der abgegebenen Stimmen zu 100% an die Projekte verteilt.

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Unternehmen / Förderer
Immer mehr Unternehmen sind heute bereit, ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden und sei es nur durch eine Spende. Aber wie finden sie den passenden Empfänger für das Geld?
Auch sind Stiftungen oder Privatpersonen immer mehr über die Verwendung Ihrer Zuwendungen verunsichert. Bei netzwirken wird ihnen die Suche abgenommen. Wir bringen Förderer, wie z. B. Unternehmen und zwei geprüfte Projekte für eine Challenge zusammen. Natürlich können die Förderer auch eigene Projekte "mitbringen". Das Unternehmen gibt die Grundspende, die netzwirker-community prüft, bewertet und entscheidet demokratisch über die Verteilung der Unternehmensspende.

Für Besucher der Seite sorgen aktiv einerseits die Projekte, die während einer challenge versuchen werden, ihre Unterstützer auf die Seite zu bekommen. Andererseits auch die Unternehmen, indem sie ihr Engagement auf ihrer eigenen Website oder anderen Orten bewerben. netzwirken ist so eine konkrete und kostengünstige CSR Maßnahme, die zusammen mit Mitarbeitern, Partnern, Kunden und einer großen Öffentlichkeit durchgeführt wird.

Das Unternehmen bekommt bei netzwirken nicht einfach nur Platz für einen Banner, es kann sich vielmehr über die Beweggründe seines Engagements darstellen, mitdiskutieren und hat so die Chance, eine kritische Zielgruppe zu erreichen, die auf die übliche Werbung nicht anspricht. Und das einen ganzen Monat lang.


Projekte / challenger
Das Einsammeln von Spenden hat gerne etwas von Hand aufhalten und um Zuwendungen betteln. Das ist schade, weil gerade in Zeiten des Sozialabbaus und der wachsenden globalen Probleme das Engagement gemeinnütziger Projekte so dringend gebraucht wird und sie unseren Respekt für ihre Arbeit verdienen.

Projekte nutzen einen demokratisch-marktwirtschaftlichen Wettbewerb, um materielle Zuwendungen und direktes Feedback zur Verbesserung der Qualität ihrer Arbeit zu bekommen. Sie können dabei Zielgruppen erreichen, die ansonsten vielleicht nie auf sie aufmerksam geworden wären.

 
Es fällt zunehmend schwerer die Augen vor den Problemen der globalen Gesellschaft zu verschließen. Obwohl wir es besser wissen, überlassen wir die Lösung der Politik oder mächtigen Hilfsorganisationen. Wir wissen, dass die Politik schon längst nicht mehr unsere Meinung vertritt und dass in großen Organisationen viel Geld in der Verwaltung versickert. Wir sehen wie Menschen an Hunger sterben, wegen Andersdenken umgebracht werden oder trotz guter Arbeit in Armut leben. Bald sind wir vielleicht selbst die Hauptdarsteller in einem Klimakatastrophenfilm. Wir sehen das Elend, spenden vielleicht an Weihnachten und verharren ansonsten in Untätigkeit. "Was soll denn ein Einzelner schon tun."
 


Bei netzwirken kann jeder Einzelne etwas tun. So viel er will. Er kann mit seiner Stimme mitentscheiden wie das Geld an die Projekte verteilt wird, sich mit seiner Meinung an Diskussionen beteiligen und, wenn er das möchte, auch selbst spenden.

Netzwirker können Freunde einladen und bekommen für eine erfolgreiche Registrierung einen "Karma-Punkt". Am Ende jeder Challenge wird der Netzwirker mit den meisten Karma-Punkt mit einem Preis belohnt. Die Preise werden von den Projekten gestiftet.

Netzwirken behält von der ausgelobten Summe nichts. Die Plattform finanziert sich durch die Unternehmen, Stiftungen oder Privatpersonen, die für die technische und inhaltliche Betreuung "ihrer" challenge Gebühren entrichten.

holtrup.jpgJochen Holtrup
Jochen wuchs in der Atmosphäre der 80er Jahren auf, die davon geprägt waren „Was“ man ist, und nicht „Wer“ man ist. Als Internatsschüler wurde er schnell an ein Elitedenken heran geführt, welches er mit einer steilen Kariere im Hotelfach, im In- und Ausland, und dem schnellen Schritt hin zu eigenen Unternehmungen, zu erfüllen vermochte. Ein Leben für den Job hinterließen jedoch eine Leere in Ihm und er spürte, dass etwas anderes noch möglich sein müsste. Nach einer Krankheit, die Ihn zu einer Auszeit zwang, überdachte er sein Leben und bekam erste Kontakte zu gleich denkenden Menschen, denen Werte und Sinn mehr bedeuten als eine tolle Visitenkarte.

Jochen ist nun seit 5 Jahren mit verschiedenen Konzepten eine der Speerspitzen eines neuen Unternehmertums, und einer jungen Szene die mit Ihren Qualitäten ökosoziale Zwecke und wirtschaftliches Handeln verbinden möchte.

www.netzwirken.de

 
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